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Pflanzliche Mittel bei Wechseljahrsbeschwerden
Depressive Verstimmungen in den Wechseljahren (Klimakterium) sind nicht immer durch die hormonelle Umstellung bedingt. Johanniskraut-Extrakte können helfen, die Stimmung in den Wechseljahren
Salbei – Heilpflanze | Wirkung und Anwendung
Salbei – Heilpflanzenlexikon von vitanet.de. Salbei wird angewendet: z.B. bei Verdauungsbeschwerden und in den Wechseljahren.
Phytoöstrogene: Sekundäre Pflanzenstoffe – Ernährung
Phytoöstrogene sind pflanzliche Inhaltsstoffe, die östrogenähnliche Wirkung besitzen. Ihre Östrogenwirkung ist schwächer als die künstlicher
Brustkrebs – Hormone
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs haben: Viele Menstruationszyklen im Leben einer Frau erhöhen die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken.  Als Risikofaktoren werden angesehen: eine frühe erste Regelblutung, eine späte letzte Regelblutung (späte Menopause), Kinderlosigkeit Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ist bei Frauen mit einer Menopause nach dem 55. Lebensjahr etwa doppelt so hoch, wie bei Frauen mit einer Menopause vor Vollendung des 45. Lebensjahres. Hormonpräparate in den Wechseljahren Anders als früher angenommen, geht die Wissenschaft heute davon aus, dass eine Hormonersatztherapie – die beispielsweise zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden eingesetzt wird – Brustkrebs nicht auslöst. Allerdings kann die Hormonersatztherapie Einfluss auf bereits bestehende Brusttumore haben. Das heißt: Sind bereits unentdeckte Krebszellen vorhanden, können diese unter Umständen durch die Hormonersatztherapie zur Teilung angeregt werden.Das Risiko unter einer Hormonersatztherapie an Brustkrebs zu erkranken ist auch abhängig vom Alter der Patientin, der Hormonzusammensetzung und der Therapiezeit. Nach derzeitigem Wissenstand, erhöht sich das Erkrankungsrisiko nur geringfügig – und erst bei einer Langzeiteinnahme über fünf Jahre.   .  Die Pille scheint bei gesunden Frauen ohne familiäres Brustkrebs-Vorkommen das Risiko nur geringfügig zu erhöhen. Allerdings senkt die Pille auch das Risiko, an anderen Krebsarten zu erkranken, wie Eierstockkrebs oder Krebs der Gebärmutterschleimhaut. Zehn Jahre nach Absetzen der Pille besteht aber kein Risikounterschied mehr zu Frauen, die nicht die Pille eingenommen haben. Der Schutz der Pille vor Eierstockkrebs und Gebärmutterschleimhautkrebs bleibt hingegen noch etwa 15 Jahre nach Absetzen der Pille erhalten. Ein abschließendes Urteil über Nutzen oder Schaden der Pille steht noch aus. Zu wenig Anti-Stress-Hormon Nachdem bereits einige Tierstudien den Verdacht nahelegten, dass ein Mangel des Anti-Stresshormons Enkephalin zu einer Häufung von Brustkrebs bei den betroffenen Tieren führt, zeigt nun auch eine schwedische Studie, dass der Mangel an Enkephalin auch bei Frauen ab dem mittleren Alter das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, steigen lässt. Welche Konsequenzen für die Vorsorge daraus zu ziehen sind, ist allerdings noch unklar.
postmenopausal
Nach den Wechseljahren der Frau, nach der Menopause.
Harninkontinenz: Blasenschwäche bei Frauen
Frauen sind häufiger von Harninkontinenz betroffen als Männer. Bei vielen Frauen kommt es nach der Geburt eines Kindes oder auch schon während der Schwangerschaft zur Inkontinenz (Blasenschwäche). Im Körper von werdenden Müttern verändert sich die Lage der Organe, die Aktivität der Niere erhöht sich und hormonelle Umstellungen beeinflussen die Harnblasenmuskulatur. Daher kommt es nicht selten vor, dass Frauen während der Schwangerschaft eine Inkontinenz entwickeln – meist eine sogenannte „Belastungsinkontinenz“. Inkontinenz durch geschwächte Beckenbodenmuskulatur Auch nach einer Geburt leiden viele Frauen an Harninkontinenz – der Hauptgrund dafür ist die geschwächte Beckenbodenmuskulatur, die durch die Geburt in Mitleidenschaft gezogen wurde. Um diese Probleme zu vermeiden, empfiehlt es sich für Schwangere, bereits vor der Geburt einen Kurs zum Beckenbodentraining zu besuchen. Inkontinenz in den Wechseljahren: Grund dafür ist meist ein Östrogenmangel Auch während der Wechseljahre kommt es bei vielen Frauen zu einer Inkontinenz: Grund hierfür ist häufig ein Mangel an dem Hormon Östrogen. Als Folge davon nimmt unter anderem die Durchblutung ab, das Gewebe von Harnblase und Harnleiter verliert an Spannkraft – eine Belastungsinkontinenz entsteht. Eine angeborene Bindegewebsschwäche, von der Frauen häufiger betroffen sind, kann ebenfalls zu einer Belastungsinkontinenz führen. Viele Frauen berichten auch von einer Reizblase – mit diesem umgangssprachlichen Ausdruck wird die sogenannte „Dranginkontinenz“ bezeichnet. Auslöser dafür können neben psychosomatischen Gründen auch Harnwegsinfekte oder Harnblasensteine sein.
Gebärmutterhalskrebs – Symptome und Therapie
Gebärmutterkrebs (auch Uteruskarzinom oder Endometriumkarzinom genannt) entsteht, wie der Name bereits sagt, in der Gebärmutter (Uterus). Diese Form des Krebses ist die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Unter allen Krebserkrankungen, die die weiblichen Genitalorgane betreffen – etwa Eierstockkrebs, Scheidenkrebs oder Gebärmutterhalskrebs – ist Gebärmutterkrebs sogar die häufigste. Gebärmutterkrebs meist nach den Wechseljahren Die Krebserkrankung der Gebärmutter geht von der Schleimhaut (Endometrium) aus, mit der die Gebärmutter von innen auskleidet ist. Deshalb sprechen Mediziner auch vom Endometriumkarzinom. Gebärmutterkrebs kommt vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren vor. Ursachen des Gebärmutterkrebses noch nicht vollständig geklärt Als häufigstes Symptom zeigen sich bei Gebärmutterkrebs Blutungen aus der Scheide. Vor allem, wenn die Frau bereits in den Wechseljahren war, sollte sie ungewöhnliche Blutungen ernst nehmen. Die Ursachen des Gebärmutterkrebses sind noch nicht vollständig geklärt. Bekannt sind jedoch bestimmte Risikofaktoren, die die Entstehung eines Endometriumkarzinoms begünstigen können. Dazu zählen zum Beispiel das Alter, ein hoher Östrogeneinfluss, Übergewicht, erbliche Faktoren und Unfruchtbarkeit. Therapie des Gebärmutterkrebses: meist Operation Um Gebärmutterkrebs zu diagnostizieren, macht der Arzt eine Ultraschalluntersuchung durch die Scheide. Für eine sichere Diagnose sind jedoch eine zusätzliche Ausschabung der Gebärmutter und eine Gebärmutterspiegelung notwendig. Als Therapie werden bei einem Endometriumkarzinom die Gebärmutter und häufig auch die Eierstöcke entfernt. Zusätzlich kommt nach der Operation eine Strahlentherapie zum Einsatz. Häufig hat Gebärmutterkrebs auch Einfluss auf die Sexualität der betroffenen Frauen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Hormon Testosteron
Die Menge des männlichen Sexualhormons Testosteron nimmt bei Männern nach dem 40. Lebensjahr langsam und gleichmäßig ab – ganz im Gegensatz zum plötzlichen Hormonabfall bei der Frau in den Wechseljahren. Mit dem Hormon Testosteron werden unweigerlich die Begriffe Männlichkeit, Kraft und Potenz in Verbindung gebracht. Tatsächlich lassen sich folgende Testosteronwirkungen beobachten: Muskelmasse und Muskelkraft nehmen zu, die Fettmasse verringert sich, die Knochendichte nimmt zu, Potenz und sexuelles Verlangen sollen gesteigert werden, die physische und psychische Leistungsfähigkeit soll gesteigert werden Behandlung bei Männern mit Testosteronmangel Die Testosteronbehandlung kommt bisher vorwiegend bei Männern mit nachgewiesenem Testosteronmangel zum Einsatz. Ein Risiko der Behandlung ist die mögliche Aktivierung von Prostataveränderungen – zum Beispiel der gutartigen Prostatavergrößerung, aber auch dem Prostatakarzinom (Prostatakrebs).
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Das Hormon Östrogen
Östrogene (und Gestagene) werden schon seit Jahrzehnten als Hormonersatztherapie während und nach den Wechseljahren der Frau eingesetzt. Dadurch werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Depressionen vermindert und die altersbedingte Hautalterung wird gebremst. Zudem wird das Risiko für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vermutlich auch das Risiko für Alzheimer-Demenz gesenkt. Risiken und positive Wirkungen der Therapie Neuere Studien aus den USA haben allerdings die Risiken dieser Therapie verdeutlicht: Bei den behandelten Frauen zeigten sich teilweise deutlich häufiger Brustkrebs und Thrombosen, auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte zugenommen. Gerade in den letzten beiden Punkten hatte man sich jedoch eine Risikosenkung erhofft. Die Wirkung der Östrogene auf das Herz-Kreislauf-System lässt sich momentan also noch nicht abschließend beurteilen. Als positive Wirkungen ließen sich dagegen weniger Darmkrebserkrankungen und Knochenbrüche feststellen. Ob eine Hormontherapie mit Östrogenen – eventuell in Kombination mit Gestagenen – gerechtfertigt ist und Frauen tatsächlich von einer solchen Behandlung profitieren, muss im Einzelfall je nach Beschwerden und Gesundheitsstatus geklärt werden. Sojareiche Ernährung Als Alternative bietet sich eine Umstellung der Ernährung an. So kann man beispielsweise über eine sojareiche Ernährung vermehrt Isoflavone aufnehmen, die eine phytoöstrogene Wirkung haben. Die Wirkung natürlich vorkommender Phytohormone lässt sich im Körper erzielen, wenn man diese im Rahmen einer gesunden Ernährung im Nährstoffverbund mit anderen Stoffen zu sich nimmt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erreicht in der Regel nicht die gewünschte Wirkung und ist oft mit Nebenwirkungen verbunden.
Abnehmen Index – A bis Z
Hier finden Sie alle Inhalte auf vitanet.de zum Thema Abnehmen von A bis Z - von A wie Abnehmen in den Wechseljahren bis Z wie Zuckerkrankheit: Ernährung.