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Grippe/Erkältung – Symptome
Typische Symptome für Grippe und Erkältung sind Fieber, Schnupfen und Husten. Eine Grippe setzt Sie meist außer Gefecht. Symptome sind starkes Fieber und Schüttelfrost. Typisch sind außerdem
Therapie bei Grippe und Erkältung
Legen Sie sich mit einer Erkältung ins Bett. Gönnen Sie Ihrem Körper die nötige Ruhe, denn normalerweise schadet hohes Fieber über zwei bis drei Tage einem sonst gesunden Organismus nicht. Fieber stellt bei einem Virusinfekt eine wichtige Abwehrfunktion des Körpers dar. Sie sollten es deshalb nur senken, wenn es der Allgemeinzustand erfordert. Wadenwickel und Hausmittel Wadenwickel sind ein bewährtes fiebersenkendes Mittel. Probieren Sie sie aus, auch wenn sie anfangs etwas aufwendig scheinen. Außerdem gibt es fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure. Sie unterdrücken das Fieber allerdings nur für einige Stunden, ohne die Fieberursache zu bekämpfen. Sie sind zur dauerhaften Therapie nicht geeignet, da beispielsweise Paracetamol die Leber schädigen kann und dürfen höchsten alle sechs Stunden eingenommen werden. Bei Kindern darf das Fieber nicht mit Acetylsalicylsäure bekämpft werden, da dadurch das lebensgefährliche Reye-Syndrom ausgelöst werden kann. Die Symptome behandeln Auch andere Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen sind in der Regel harmlos und können selbst behandelt werden. Bei Halsschmerzen eigenen sich dazu beispielsweise Bonbons zum Lutschen. Ist die Nase verstopft, helfen Nasensprays und -tropfen. Sie sollten jedoch nur kurzfristig zur Anwendung kommen. Bei Husten können Hustenstiller oder Hustenlöser eingesetzt werden. Trinken, trinken, trinken Wichtig ist bei einer Erkältung vor allem ausreichendes Trinken, denn durch das Fieber verbraucht der Körper mehr Flüssigkeit als sonst. Außerdem wird durch viel Trinken der Schleim in Nasen- und Rachenraum flüssiger, sodass die Krankheitskeime schneller abfließen können. Als Faustregel gilt: Bei einer Temperaturerhöhung von je einem Grad Celsius über 37,0 Grad Celsius sollten zusätzlich zur normalen Trinkmenge von eineinhalb bis zwei Litern etwa ein halber Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken werden.
Grippe/Erkältung – Schnupfen behandeln
Bei einer Grippe oder Erkältung tritt meistens auch Schnupfen auf. Schnupfen ist in der Regel harmlos und kann selbst behandelt werden.
Erkältung & Grippe wirksam vorbeugen
Gegen Grippe und Erkältung kann man vorbeugen. Gute Hygiene, eine gesunde Ernährung und warme Kleidung schützen vor der Grippewelle. Auch eine Grippeimpfung ist sinnvoll.
Die Diagnose bei Grippe und Erkältung
Während einer Grippewelle kann die Diagnose Grippe meist schon anhand der Leitsymptome gestellt werden. Bei Risikogruppen oder bei einem schweren Erkankungsverlauf, kann es hilfreich sein, mit Hilfe
Grippe/Erkältung – Hausmittel
Hausmittel wie Kochsalz-Inhalation und Nasenspülung vertreiben die Erkältung. Kochsalz- oder Kamilleninhalation lösen Schleim in den Nebenhöhlen und Atemwegen. Wie man richtig inhaliert und wie
Grippe/Erkältung – Risikogruppen
Eine Grippe ist für Patienten mit Asthma, Herzkrankheit und Diabetes sehr gefährlich. Zur Risikogruppe der saisonalen Grippe zählen besonders Menschen über 60 Jahre. Bei der Schweinegrippe zählen
Sommergrippe - Erkältung im Sommer
Husten, Schnupfen, Fieber, Halsweh: Die Sommergrippe kann uns die schönste Jahreszeit vermiesen. Tipps, Hausmittel und Medikamente gegen die Erkältung im Sommer.
Grippe/Erkältung – Unterschied
Häufig werden die Begriffe „Grippe“ und „Erkältung“ fälschlicherweise synonym verwendet. Welche Unterschiede es zwischen Grippe und Erkältung gibt
Grippe/Erkältung – Grippeimpfung
Den besten Schutz vor Grippeinfektionen bietet die Grippeimpfung. Bevorzugt gegen die Schweinegrippe sollten sich alle Risikogruppen impfen lassen. Saisonale Grippeimpfung ist für Risikopatienten